Fetscherin neuer Geschäftsführer beim HC Thurgau

19.03.2014 10:14 |

Neue Aufgabe für Adrian Fetscherin. - Martin Meienberger / meienberger-photo

Der Verwaltungsrat des HC Thurgau hat sich entschieden, die Geschäftsführung mit Adrian Fetscherin neu zu besetzen. Fetscherin bewegte zuletzt beim Grasshopper Club Zürich viel im Marketing- und Kommunikationsbereich. Unter seiner Führung gewann GC innert kurzer Zeit die verloren gegangene Popularität und Ausstrahlung zurück.

Zuvor war Fetscherin jahrelang Chefredaktor beim TV-Sender Teleclub und Geschäftsführer und Inhaber von sportradio.ch und sporttv.ch sowie bei den Zürcher Radios Z und 24 in leitenden Funktionen.

Aufbruchstimmung beim HCT

HCT-Verwaltungsratspräsident Peter Muri zur Neubesetzung: "Mit Christian Weber als Trainer und Sportchef sowie weiteren Teilzeitbeschäftigten ist der sportliche Bereich des HC Thurgau optimal besetzt. Ein grosses Manko besteht jedoch in der allgemeinen operativen Führung und insbesondere im Marketing. Dieses Manko wollen wir mit Adrian Fetscherin beseitigen. Adrian Fetscherin soll mit seiner innovativen Art den HC Thurgau in allen Geschäftsbereichen weiter bringen. Wir freuen uns, mit ihm in die Zukunft zu gehen und begrüssen ihn herzlich beim HCT."

Adrian Fetscherin freut sich auf die neue Herausforderung enorm: "Ich danke dem Verwaltungsrat der Thurgauer Eishockey AG für das entgegengebrachte Vertrauen. Mit vollem Einsatz und all meinen Möglichkeiten packe ich die neue Aufgabe an. Der HC Thurgau soll zum Eishockey-Leuchtturm der ganzen Ostschweiz werden."

Abschied nach über vier Jahren


Der aktuelle Geschäftsführer Roger Maier verlässt nach über vier Jahren den National League B-Club. Maier hat den HC Thurgau seit 2010 mit grossem Engagement und Fachwissen durch zum Teil schwierige Zeiten geführt. Zum Abschluss seiner Zeit beim HCT durfte er die erstmalige Playoff-Qualifikation der Thurgauer seit fünf Jahren feiern.

Verwaltungsratspräsident Peter Muri würdigt Roger Maier: "Roger Maier hat seine Stärken im sportlichen Bereich. Wie kaum ein anderer kennt er das Eishockey in der Schweiz seit Jahrzehnten aus dem Effeff. Wir hoffen, dass dieses Wissen anderswo in der Ostschweiz, vor allem vielleicht im Nachwuchsbereich, wieder eingesetzt werden kann. Wir danken ihm für die geleistete Arbeit ganz herzlich und wünschen ihm für die Zukunft beruflich wie privat nur das Beste."

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