Generation Z vom Unternehmertum fasziniert

15.10.2015 06:45 | Von: Universum

Der jüngste Forschungsbericht von Universum "Generation Z Grows Up" zeigt, dass die nächste Welle der Digital Natives ihrer Zukunft optimistisch entgegensieht und vom Unternehmertum fasziniert ist.


Grosse Karriereziele vor Augen. - StartupStockPhotos (CC0 Public Domain)

Universum, weltweit führend im Bereich Employer Branding, befragte rund 50'000 junge Menschen (geboren zwischen 1996 und 2000) in 46 Ländern zu ihren Karriereplänen, ihren Ängsten bezüglich der Arbeitswelt, ihren Einstellungen zur Hochschulausbildung und vielen anderen Themen - Einblicke, die Unternehmen nutzen können, um die nächste Generation der Digital Natives für sich zu gewinnen und an sich zu binden. 

<r>Die Generation Z ist mit einem beispiellosen Zugang zu Informationen aufgewachsen - ebenso mit der Möglichkeit, online nahezu mühelos mit anderen zu interagieren und sie zu beeinflussen. Der problemlose und spielerische Umgang mit der digitalen Welt verleiht der Generation Z Macht und gibt ihr das Gefühl, dass alles möglich ist. Internationale Arbeitgeber, die diese jungen "Digital Super-Natives" rekrutieren und an sich binden wollen, müssen sich mit den Zielen und Arbeitsstilen dieser neuesten Generation auseinandersetzen.

Zu Universums wichtigsten Ergebnissen für Arbeitgeber zählen:
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  • <r> Optimistische Einstellung: Diese Generation geht davon aus, dass alles möglich ist; 65 Prozent der Befragten sehen der Zukunft zuversichtlich entgegen. </r>
  • <r> Werte am Arbeitsplatz: Nahezu 4 von 10 fürchten, dass sie keinen Job finden werden, der ihrer Persönlichkeit entspricht. Für Arbeitgeber ist es entscheidend, dass sie den Wunsch der jungen Menschen berücksichtigen, sie selbst zu sein und ihrer Persönlichkeit auch auf der Arbeit Ausdruck zu verleihen. </r>
  • <r> Alternativen zur Hochschule. Nur 15 Prozent können sich mit der Idee anfreunden, gänzlich auf die Hochschule zu verzichten, doch 47 Prozent erklären, dass sie es "vielleicht" in Betracht ziehen würden, direkt ins Arbeitsleben einzutreten, statt eine Hochschule zu besuchen. In Aus- und Weiterbildung zu investieren, wird für Arbeitgeber zu einer neuen Notwendigkeit. </r>
  • <r>Unternehmerisches Denken. Beeindruckende 55 Prozent sagen, dass sie interessiert daran sind, ihr eigenes Unternehmen zu gründen - eine Prozentzahl, die in den Schwellenmärkten sogar noch grösser ist. Wie werden grosse internationale Unternehmen diese Start-up-Generation rekrutieren und an sich binden? </r>
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