Hunde aus dem Tierheim Santorini sollen auf die Strasse

16.10.2015 14:37 | Von: D.G.

Das Tierheim auf Santorini ist dem Bürgermeister von Katerados ein Dorn im Auge. Er kämpft mit aller Macht dagegen und lässt keine Schikane aus. Zerstört Zufahrtsstrassen, verhindert das Wasser zu den Tieren gefeiert werden kann und bedroht die Tierheimleiterin Christan Kalodun mit persönliche Angriffen.


Hilferuf der Vierbeiner. - tierschutz4all.de

Das Ganze gipfelte nun darin, dass der Bürgermeister von Katerados sowohl SAWA als auch die Inselregierung vor Gericht zerrt mit der Anklage, dass das Tierheim dort illegal sei und geschlossen werden muss. Am 20.10. ist die Gerichtsverhandlung und es bleibt abzuwarten, wie das Gericht entscheiden wird.

Durch einen internen Hinweis habt die Tierheimleitung erfahren, das Gemeindearbeiter geschickt werden, die den ersten Teil des Tierheimes nieder reissen und die ersten Hunde auf die Strasse bringen sollen. Und nach und nach über die nächsten Wochen sollen alle Hunde auf der Strasse landen und das Tierheim zerstört werden. Dass dies der sichere Tod für die Hunde ist, interessiert niemanden.

Die Hunde werden auf der Strasse keinen Tag überleben, sie wissen gar nicht wie sie da klar kommen sollen, die meisten sind Welpen, im Tierheim aufgewachsen oder Abgabehunde, die noch nie auf der Strasse waren. Der starke Autoverkehr wird sein Übriges tun und darüber hinaus sind wir sicher, dass unter der Hand bereits geplant ist, die Hunde zu töten, sobald sie auf der Strasse sind.

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