Spengler Cup: Riku Hahl hofft auf Abendspiel gegen den HCD

17.12.2014 11:00 |

Der finnische Center Riku Hahl freut sich auf den HCD. - Spengler Cup

Jokerit-Center Riku Hahl freut sich auf seine Rückkehr nach Davos. Der 34-jährige Finne hofft auf tolles Eishockey, Fans, die das Eishockey geniessen und auf eine Schlittenfahrt mit seinem Sohn.

Riku Hahl, was bedeutet es Ihnen nach 9 Jahren an Ihre alte Wirkungsstätte zurückzukehren?

Riku Hahl: Das ist natürlich sehr speziell und cool. Ich habe noch so viele grossartige Erinnerungen an meine Zeit in Davos. Ich hatte es wirklich genossen dort zu spielen.

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ie bewerten Sie jene Zeit mit dem HC Davos, mit dem Sie die Saison 2005/06 auf dem zweiten Platz abgeschlossen haben?

Riku Hahl: Es war ein gutes Jahr für unser Team, obwohl wir den Kampf um den Meistertitel schliesslich verloren haben. Das war eindeutig eine grosse Enttäuschung. Nebst diesem Punkt war aber wirklich alles sehr schön. Davos ist eine grossartige Stadt und die Organisation ist erstklassig. Es ist toll, in Davos Eishockey zu spielen.

Welches ist Ihre herausragendeste Erinnerungen an jene Zeit?

Riku Hahl: Ich hatte grossartige Teamkollegen wie die Von Arx-Brüder, Andres Ambühl und Marc Gianola. Die ganze Gruppe vom Trainer zu den Physiotherapeuten, den Materialwarten bis hin zu den Spielern machte eine riesige Freude. Es machte Spass ein Teil davon zu sein.

Haben Sie noch heute Kontakt mit früheren Teamkollegen und Bekannten aus jener Zeit?

Riku Hahl: Ja, von Zeit zu Zeit mit Andres Ambühl.

Was erzählen Sie Ihren aktuellen Teamkollegen von Jokerit Helsinki über den Spengler Cup?

Riku Hahl: Ich hoffe, dass alle ihre Zeit in Davos geniessen werden. Das Turnier ist grossartig und ist in eine wunderschöne Umgebung eingebettet. Zugleich wird es aber hart werden, in so kurzer Zeit so viele Spiele zu bestreiten.

Worauf freuen Sie sich neben dem Eishockey?

Riku Hahl: Es ist schön, dass ich meine Familie mitbringen kann. Ich hoffe, dass ich etwas Zeit finde um mit meinem Sohn eine Schlittenfahrt zu unternehmen. Es ist auch cool, ihm einen Ort zu zeigen, an dem ich einmal Eishockey gespielt habe, er aber zuvor noch nie war.

Haben sie von Ihrer Zeit in Davos etwas für Ihre Karriere profitieren können?

Riku Hahl: Auf jeden Fall! Ich bekam grossartiges Coaching und konnte viel von Arno Del Curto lernen. Wir trainierten damals wirklich hart. Es war auch speziell, eine andere Kultur zu sehen und zu erleben. Ich konnte viel lernen.

Welche Ziele werden Sie mit Jokerit beim Spengler Cup anstreben?

Riku Hahl: Wir wollen gutes Hockey zeigen und für die Fans ein unterhaltsames Team sein. Natürlich werden wir alles geben, damit es zum Sieg reicht.

Welchem Gegner sehen Sie mit grösster Vorfreude entgegen?

Riku Hahl: Es wäre fantastisch in einem Abendspiel gegen den Hockey Club Davos zu spielen. Die ausverkaufte Vaillant Arena und zwei gute Teams wären ein toller Rahmen für eine grossartige Hockeynacht.

Wie kann Jokerit vom Turnier profitieren?

Riku Hahl: Das Turnier wird eine unvergessliche Erfahrung für die ganze Organisation von Jokerit.

Welchen Wunsch hegen Sie für den diesjährigen Spengler Cup?

Riku Hahl: In erster Linie hoffe ich, dass die Zuschauer das Eishockey geniessen werden und alle in guter Stimmung kommen werden. Wir freuen uns auf jeden Fall nach Davos zu kommen.

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