EV Zug

EV Zug schreibt Gewinn

(Bildquelle: EV Zug)

Anlässlich der heutigen Medienorientierung zum Meisterschaftsstart präsentierte der EVZ die Finanzergebnisse der Saison 2018/19.

Unter Vorbehalt der Genehmigung durch die jeweiligen Generalversammlungen (EVZ Holding AG: 11. September 2019 / Eissportverein Zug: 10. September 2019) resultiert in der EVZ Holding AG ein Gewinn von 20'861.90 Franken und im Eissportverein Zug ein Gewinn von 18‘296.33 Franken.

Der konsolidierte Jahresumsatz der gesamten EVZ Gruppe im Geschäftsjahr 2018/19 lag bei 31'226'434 Franken und damit rund 1,5 Mio. Franken über dem Vorjahr. Die Umsatzsteigerung ist dahingehend bemerkenswert, da gegenüber Vorjahr ein Restaurationsbetrieb weggefallen ist. Die Playoff-Final Teilnahme und der Cupsieg der National League-Mannschaft, die durchgeführten Public Viewings und die steigende Anzahl durchgeführter Geschäftsanlässe in den Räumlichkeiten der EVZ Gastronomie haben hierzu geführt. Das konsolidierte Finanzergebnis resultiert erneut in einem Gewinn von 519'483 Franken.

Patrick Lengwiler, CEO des EVZ: "Das sportliche Abschneiden unserer National League-Mannschaft ist sehr wichtig für das finanzielle Jahresergebnis, welches uns Investitionen in die Zukunft erlaubt. Es ist aber auch ein Zeugnis für die hervorragende und konsequente Arbeit unserer Mitarbeiter, welche sich tagtäglich und unermüdlich mit grossem Engagement für den EVZ einsetzen, und dies mit einem grossen Kostenbewusstsein. Ich möchte mich bei unseren Sponsoren, Partnern, Gönnern, Fans, Zuschauern und Kunden für ihre Unterstützung bedanken. Der EVZ ist kerngesund und gut gerüstet für die Zukunft - darauf dürfen wir stolz sein."

Unterstützung für EVZ Academy

Die Eigenkapitalquote auf der Stufe der EVZ Gruppe beträgt 56,6 Prozent und unterstreicht damit das solide wirtschaftliche Fundament des EVZ. VR-Präsident Hans-Peter Strebel unterstützt hierbei im Rahmen einer Startfinanzierung bis 2020 das Farmteam "EVZ Academy" und damit die Förderung von jungen Athleten. Mit Ausnahme dieser Startfinanzierung wird der EVZ nach betriebswirtschaftlichen Grundsätzen geführt. CEO Patrick Lengwiler führt aus: "Wir werden in der Unternehmensführung weiter daran festhalten, sämtliche Ausgaben kritisch zu hinterfragen, Kosten zu senken und Erträge zu steigern. Das Potential hierfür ist kleiner als in den letzten Jahren, daher werden wir noch stärker gefordert sein."

In der Saison 2018/19 hatte der EVZ wieder eine Stadionauslastung von 97 Prozent und nach der erneuten Finalteilnahme war die Nachfrage nach Saisonkarten nochmals grösser. Analog dem Vorjahr wurde der Verkauf von Saisonkarten bei rund 6'000 verkauften Saisonkarten gestoppt und für die Meisterschaft sind nur noch Einzeltickets verfügbar.